Das Einführungsseminar in Bad Endbach-Hartenrod!

Unser Einführungsseminar, das vom 2.9. bis zum 9.9.2020 stattgefunden hat und von Linda und Friederike angeleitet wurde, die das richtig schön gestaltet haben. War eine gute Mischung aus Seminareinheiten und Gruppenaufgaben. In den Seminareinheiten ging es dann um den Träger (Deutscher EC-Verband), die Einsatzstelle (Haus Friede) und um uns Freiwillige. Außerdem ging es um unsere Fähigkeiten und Selbstreflexion. Bei Themen wie Selbstannahme, Selbstbewusstsein, unsere Komfort-Zone und unsere Ziele die wir uns setzen möchten allgemein wie auch bis zum nächsten Seminar, haben wir viel über uns gelernt. Am Sonntag haben wir dann den Gottesdienst gefeiert den wir selber gestaltet haben, jeder hat mitgewirkt und es war eine wirklich schöne Atmosphäre.

 

Am Anfang war noch alles sehr still, weil wir uns erstmal reinfinden und uns gegenseitig kennenlernen mussten. Dafür haben wir direkt den ersten Abend genutzt. Nach dem Tagesabschluss haben wir – ungefähr 7 FSJ/BFD’ler – angefangen Phase 10 zuspielen. Dafür das es der erste Abend war haben wir viel geredet und über einander erfahren wie zum Beispiel das unser Lieblings Obst Avocados sind (Hinweis: Die Avocado ist eine Beere, die am Strauch wächst. Da Sträucher nicht jedes Jahr neu gepflanzt werden, fällt die Avocado unter die Kategorie Obst, genau wie Tomaten.) Auch die nächsten Abende haben wir oft und viel gespielt, mit der ganzen Gruppe Spiele wie die perfekte Minute, Jugger und beim Wohnzimmer Abend Codename mit kleineren Gruppen spiele wie double, Halligalli und Dixit konnte dann jeder gucken was er spielen möchte und sich dieser Gruppe anschließen.

So war der Einstieg schon ziemlich gut gelungen und innerhalb der ersten 2 tage haben wir uns richtig gut kennen und verstehen gelernt. Es war schön, so viele neue Leute von verschiedenen Einsatzstellen kennen zu lernen und zu sehen, wie vielfältig der EC-Verband eigentlich ist. Außerdem war es ein schönes Beieinander und eine gute Gruppenatmosphäre. Also alles in allem war es ein gelungenes Seminar. Daher freuen wir uns schon auf das nächste Seminar.

Euer Jahresteam

 

Eindrücke vom BasECamp 2020

Vieles ist dieses Jahr anders. Auch das BasECamp musste dieses Jahr leider anders stattfinden. Davon haben sich die rund 40 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aber nicht die Stimmung vermiesen lassen und gemeinsam Spaß gehabt. Die Aufteilung in fünf Gruppen hat es zwar scheinen lassen, als würden fünf Camps gleichzeitig laufen, die dann aber bei Workshops wie Sport oder Schrumpffolie und Seminaren wie “Gebet – Hörst du mich?” oder “Das ist (nicht) fair!” auch – unter Coronabedingungen, aber immerhin –  zusammenkommen konnten.
Für mich -Rico- als neuen Jahresteamer war es auch eine tolle Erfahrung, nicht nur meinen ersten Workshop anzuleiten, sondern auch zu sehen, wie viel Spaß man auch in diesen Zeiten gemeinsam haben kann. Die Bibelarbeit hat die Chance gegeben, nach langer Zeit mit anderen Menschen Zeit mit Gott zu verbringen, seine Gedanken zu teilen und durch die Perspektiven der anderen den eigenen Horizont zu erweitern.
Auch für mich -Lina- war es eine starke Erfahrung. Zum einen, weil ich viele neue Leute kennenlernen konnte. Manche davon waren früher selbst im EC-Jahresteam. Es war spannend, mal von ihnen zu hören, wie sie diese Zeit erlebt hatten. Zum anderen fand ich es auch wertvoll zu sehen, wie viel Arbeit hinter so einem Camp steckt und wie cool es sein kann, bei so etwas mitzuarbeiten. Ein warmes Willkommen gab es für uns, Lina und Rico, als Jahresteam natürlich auch.
Hoffentlich konnten wir euch mit diesen Zeilen einen Einblick in das BasECamp geben und zeigen, dass es auch in diesem Jahr (trotz Corona) Möglichkeiten gibt, mit Gott Gemeinschaft zu haben und coole Zeiten mit anderen Menschen zu verbringen, auch wenn diese etwas anders aussehen als gewohnt.

Die ersten Ausflüge, die nächsten Erlebnisse

Kaum da konnten Lina und Rico schon die ersten EC Orte live erleben! Am 09.08. war Lina mit in der EC-Gemeinschaft in Siegen, wo Katrin im Gottesdienst predigen durfte. Ein paar Tage später gab es eine andere längere Fahrt und zwar zu unserem südlichsten Ort. Es gab einen schönen Anlass: Rico konnte bei der Aufnahme von Matthias als EC Mitglied im EC Koblenz dabei sein 🙂

Herzlich Willkommen, Matthias!

Es war sehr schön, nach längerer Pause wieder unterwegs sein zu können. Nun stehen die Zeichen auf “BasECamp”. Nächste Woche werden wir coronakonform Gemeinschaft in Haus Friede feiern dürfen! Etwas weiter am Horizont erscheinen schon das Schulungs-Wochenende für EC-Mitarbeitende im September und das erste BFD-Seminar für die Jahresteamer. Wir sind dankbar, dass wir auch in diesen Zeiten mit Gottvertrauen so Einiges planen und erleben können!

 

Wir sind das Jahresteam 20/21

Hallo ihr alle,

Wir sind das neue Jahresteam für das Jahr 20/21. Wir das sind Lina und Rico.

Es wird dieses Jahr zwar etwas anders ablaufen, aber wir hoffen trotz Corona viel zu bewegen und viele von euch besuchen zu können. 

Mit vielen Grüßen,

Euer Jahresteam

Zurück in Haus Friede…

Hallo,

seit zwei Wochen sind wir wieder alle zusammen zurück in Haus Friede und unserer letzer Monat des FsJs hat begonnen.

Die erste Woche ging es erstmal darum die letzten großen Aktionen vorzubereiten und uns wieder als Team aneinander zugewöhnen.

Wegen Corona haben wir diese Woche eine Gruppe von Kindern aus Hattingen und Umgebung betreuen dürfen. Dieses Programm k0nnten wir in Kooperation mit der Stadt Hattingen organisieren. Das Programm hatte den Titel Ferienkrönung.

Vier Tage lang kamen deswegen 6 Kinder von 8-11 Jahren 6 Stunden zu uns. Wir waren soweit es ging sehr viel draußen und haben dort mit den Kindern viele verschiedene Spiele gespielt. An einem Vormittag waren wir im Schulenberger Wald unterwegs. Leider hat es in der Woche auch viel geregnet und wir mussten deswegen auch viele Aktionen drinnen vorbereiten, wie Bastelangeboten, kleinen Spielen und eine Mitmachgeschichte.

Jeden Tag haben wir uns auch Zeit genommen über eine Geschichte mit den Kindern ins Gespräch zu kommen und ihnen einfach mal zuzuhören und ihnen Zeit zu schenken. Weil wir eine kleine Truppe waren, ging das auch recht gut.

Natürlich gab es verschiedene Regeln und Vorschriften, die wir einhalten mussten. Das hatte aber niemanden davon abgehalten Spaß zu haben und viel zu lachen.

Hier ein paar Eindrücke der letzten Tage:

Am Donnerstag Abend war dann noch das Sommerfest von Haus Friede und wir durften uns schonmal bei all den coolen Menschen, die uns das Jahr begleitet haben, bedanken und sie nochmal sehen.

Doch das war noch nicht das Ende. Die nächsten zwei Wochen dürfen wir noch mit auf die Teenie-Sommerfreizeit fahren.

Liebe Grüße

euer EC Jahresteam 2019/2020

Unsere News ganz kompakt: update

Es ist wieder eine neue Ausgabe von update erschienen. Das hat länger gedauert, nicht weil Corona uns aufgehalten hätte, sondern weil wir wegen Corona noch ein bisschen warten wollten. So sind einige aktuellere Berichte noch mit hineingelangt, die zeigen, wo wir herausgefordert sind und wo Gott uns durch neue Kreativität aber auch für diese Zeit gewappnet hat!

Ihr könnt die neue update als PDF hier herunterladen:

Update01-20_web

Unsere erste WOHNWOCHE REVEЯSE

Die aktuelle Zeit ist eine Herausforderung? Sie ist auch eine Chance! Seit Beginn der Corona-Krise haben viele kreative Menschen neue Formate an den Start gebracht: Online-Gottesdienste, Videokonferenzen für Hauskreise und viele weitere Ideen.
Als Landesverband haben wir uns gefragt: Was ist unsere Stärke und wie kommt sie in dieser Zeit zur Geltung? Die Antwort war schnell recht klar: Freizeiten und Wohnwochen! Und so haben wir eine Wohnwoche geplant, die an vielen Stellen ganz anders war, aber dennoch altbekanntes enthielt.
Eine Wohnwoche bedeutet ja eigentlich, dass alle Jugendlichen einer Gemeinde für eine Woche im Gemeindehaus zusammen leben und ihren Alltag teilen. Da aber aktuell jeder zuhause bleibt, haben wir Möglichkeiten gesucht, dennoch Leben und Alltag miteinander zu gestalten.
Insgesamt 40 junge Menschen haben sich auf dieses Experiment eingelassen und waren in der Woche nach Ostern bei unserer ersten WOHNWOCHE REVEЯSE dabei. Die Software “Discord” war unser Gemeinde- oder Freizeithaus, in dem es unterschiedliche digitale Räume gab, in die sich jeder einwählen konnte. Das ganze klingt von außen wie ein Gruppentelefonat, doch mit ein wenig Fantasie fühlte sich das ganze wie echte Gemeinschaft an.
Zu Beginn der Woche erhielt jeder Teilnehmer ein Paket mit verschiedenen Utensilien für seine individuelle Wohnwoche. Darin enthalten waren ein Heft für die Bibelarbeiten und Erklärungen rund um die Software. Außerdem gab es verschiedene Gegenstände für bestimmte Programmpunkte.
Jeden Tag startete wir mit einer Ansage, die live um 9 Uhr gestreamt wurde. Danach konnte jeder die Bibelarbeit für sich selbst erarbeiten. Dazu gab es entweder ein Video oder einen Brief. Anschließend gab es einen Austausch in Kleingruppen. Diese trafen sich zu unterschiedlichen Tageszeiten, je nach dem wie es für die Teilnehmer der Gruppe am besten in den Alltag passte.
Das Abendprogramm war so vielfältig wie bei einer Freizeit und reichte von einem Themenabend über eine Quizshow bis hin zu einem Abend für Lobpreis und Dank – und das alles digital! Dazu wurden je nach Programmart unterschiedliche Plattformen genutzt.
Doch neben aller Planung des Teams lebte diese Woche vor allem von der Kreativität, die die Teilnehmer spontan mit einbrachten, von theologischen Diskussionen, von Gute-Nacht-Lesungen, kreativen Bild-Challenges.
Corona fordert uns als Verband heraus, aber am Ende müssen wir feststellen: Unser Gott ist größer und hat uns mit dankenswerterweise genug Kreativität für diese Aktion geschenkt. Eine WOHNWOCHE REVEЯSE ersetzt keine Freizeit und keine echte Begegnung, aber sollte das ganze noch länger andauern, sind wir auf jeden Fall gut gewappnet.

EC-Jahresteam on tour – im Homeoffice

Hallo,

an alle die unsere Blogeinträge lesen. Wir wollen euch heute mithinein nehmen, was und wie wir diese Zeiten der Corona-(Covid-19)-Pandemie erleben und arbeiten.

 

Covid-19 vs. Ronja

Ich möchte euch kurz erzählen wie ich diese „besondere“ Zeit erlebe. Mitte März hieß es für uns Freiwillige ab in die Heimat, auf Wiedersehen Hattingen/ Haus Friede. Das war erstmal ein Schlag ins Gesicht niemand weiß wie lange wir uns nicht mehr sehen! Und nun, sind auch schon knapp sechs Wochen vergangen.

Ich persönlich, sehe diese Zeit als eine ganz neue und außergewöhnliche aber auch als eine sehr positive und wertvolle Zeit. Natürlich, trifft es mich sehr, dass ich mein Team nicht mehr sehen kann oder wir allgemein nicht mehr zu den verschiedenen Orten fahren dürfen. Ich vermisse, soziale Kontakte oder auch einfach den normalen Gottesdienstbesuch. Trotzdem darf ich für so viele Dinge dankbar sein, für meine Familie und Freunde, für so viele Online-Möglichkeiten aber auch für einen Gott, der mir in dieser Zeit eine unglaubliche Sicherheit schenkt. Ich versuche mich nicht von dieser Zeit einschränken zu lassen, sondern versuche diese Zeit einfach anders sinnvoll nutzen. Ich bemerke, wie ich es mag anderen Leuten eine Freude zu machen. Sei es mit Einkaufsdiensten, ein Blumenstrauß oder einfach mal ein paar liebe Worte.

Wir schaffen das, denn wir haben jemanden an unserer Seite der größer als dieser Virus ist!

 

Stefan aus Erfurt – Wie habe ich Ostern wahrgenommen?

Ostern wird für viele 2020 grundlegend anders verlaufen sein, als in den Jahren davor. Das hat sich bei mir vor allem in zwei Punkten deutlich gezeigt. Zum einen stehen zu Ostern oft Familienbesuche an. So auch bei mir. Für gewöhnlich besuchen wir als Familie zu Ostersonntag oder Ostermontag meine Großmutteer. Ein Besuch, der natürlich weggefallen ist – wie es bei vielen der Fall war.

Aber noch etwas anderes ist weggefallen: diverse Gotteesdienste – zumindest konnte man nicht wie gewohnt zu Karfreitag, in die Osternacht, am Ostermorgen oder Ostervormitteag in den Gotteesdienst gehen. Gerade an Ostern hab ich hier gemerkt, dass Online-Gotteesdienste (ich habe mir Sonntag Vormitteag einen Livestream angeschaut) oder Andachten im Kreise der Familie (so geschehen bei uns zu Karfreitag) den „klassischen“ Gotteesdienstgang nicht 1:1 ersetzen kann. Was es mir schwer gemacht hat, Ostern als das zu erleben, was es die Jahre vorher war.

Vielleicht sollten wir als Christen jedoch in Zukunft uns darauf einstellen, dass der Rahmen sich verändern kann – solange der Kern, dass es einzig und allein um IHN geht, bleibt! Das gilt auch an Ostern!

 

Benny, der Hausmeister-Bär

Die Corona Pandemie hat den Alltag von allen sehr verändert so auch unseren, deshalb war ich froh mit der Wohnwoche Reverse ein ganz neues Projekt zu haben.
Als David mich am Anfang fragte, ob ich einen Server eröffnen könne, und sagte du machst das sicher gut, war ich erst ziemlich nervös und hatte wenig Lust darauf. Aber mit den ersten Gesprächen fing ich es an richtig zu genießen. Jeden Tag eine Andacht zu hören und sich dann mit der Kleingruppe darüber auszutauschen, weckte in mir richtige Freizeitgefühle, mit Daily challenges und Gesprächen, die einfach mitten am Tag zustande kamen, wurde es auch über den Tag verteilt nicht langweilig. Dann abends mit einem coolen Abendprogramm und Lasses gute Nacht Geschichte wurde es einfach von Tag zu Tag besser. Es war einfach ein geniales Gefühl mit Menschen in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen, die auch diesem Verband angehören und dadurch überall verstreut sind.
Für mich war im Nachhinein die Wohnwoche das mit Abstand Coolste, was mir in der Krise passiert ist und ich habe es super genossen.

 

Franzi in Haus Friede

Ich habe nach einer Weile im Homeoffice gemerkt, dass ich besser in unserer WG in Haus Friede arbeiten kann. Das heißt für mich, dass ich nicht „zuhause“ bei meiner Familie bin, sondern wieder zurück in unserer WG. Deswegen durfte ich in dieser Zeit erfahren, dass Selbstständigkeit für mich kein Problem ist und etwas, was ich in meine Zukunft mitnehmen möchte. Viele Leute haben mich in den letzten Wochen gefragt, ob ich mich nicht einsam fühle. Natürlich gibt es Situationen, in denen ich mir wünsche, dass jemand neben auf der Couch sitzt oder ich jemanden Anderen umarmen könnte. Aber ich bin froh, dass ich mich mit so vielen tollen Menschen, auch aus unserem Landesverband, auf den unterschiedlichsten Wegen “treffen” kann. Dafür bin ich dankbar.

Leider ist der Betrieb von Haus Friede durch diese Pandemie sehr eingeschränkt worden. Doch mit allen Lockerungen, die jetzt auf dem Weg sind, fängt die Arbeit hier wieder langsam an. Das Jahresteam at work hat diese Woche wieder angefangen zu arbeiten und unterstützen unseren Hausmeister Gerd in seinen letzten Arbeitstagen vor der Rente. Nicht nur durch die Pandemie verändert sich Haus Friede.

 

Wir wünschen allen eine gesegnete und hoffnungsvolle Zeit!

Bleibt zuhause und gesund!

Euer EC-Jahresteam

Coronavirus SARS-CoV-2, COVID-19 und die Challenge für die Kinder- und Jugendarbeit

Es ist noch nicht sehr lange her, dass sich „Corona“ unsere Aufmerksamkeit sichern konnte – aber nun ist dieses Virus gefühlt allgegenwärtig. Die Folgen der Pandemie für uns in Deutschland und für viele, viele andere Menschen dieser Welt sind massiv. Wir hoffen und beten, dass schnell Impfungen und Behandlungen gefunden werden, die Menschenleben schützen können. Wir hoffen und beten, dass die entstehenden wirtschaftlichen Folgen möglichst gut abgefedert werden können. Wir hoffen und beten für Frieden in den Beziehungen, die nun entweder fehlen oder zu eng werden können.

Unsere Kinder- und Jugendarbeit lebt von persönlichen Beziehungen. Im Moment können wir uns aber nicht treffen, sondern sind auf andere Formate und Wege angewiesen, um uns auszutauschen. Die gute Nachricht ist: Da ist Vieles möglich!

Bei uns im RW EC starten wir z.B. für alle von 14 bis 24 die Wohnwoche reversed und für alle von 14 bis 94 das Format Connect&Talk – schaut gerne nach den Details auf unserer Seite. Und natürlich kann man Jonathan und Katrin, unsere Jugendreferenten, auch zu online Treffen einladen 😉

Aber besonders für die Angebote, die wir üblicherweise für Kinder haben, ist das Ausweichen in die digitale Welt herausfordernd. Daher wollen wir hier auf einige Angebote und Ideen hinweisen, die vom deutschen EC-Verband und vom SWD-EC kommen:

Quarantella – Unter diesem Stichwort gibt es für jeden Tag eine kleine Aufgabe, die die Mitarbeiter den Kids weiterleiten können. Oft gibt es auch eine Rückmeldemöglichkeit. Quarantella hat das Ziel, dass Mitarbeiter und Kinder in Kontakt bleiben, auch wenn keine Gruppenstunden stattfinden.

Team-EC Online – Eigentlich ist Team-EC mit einem Kinderprogramm in Deutschland unterwegs. Das geht im Moment nicht, deshalb stellen das Team jede Woche ein Video zur Verfügung, dass eure Kids anschauen können. Im Mittelpunkt steht immer ein Puppenstück. Passend dazu gibt es vertiefende Elemente.

Glaube@Familie – Gemeinsam mit dem Gnadauer Gemeinschaftsverband entwickeln die EC-Mannschaft in Kassel für jede Woche einen Familiengottesdienst, der in der Familie durchgeführt werden kann.

Den Impulsletter mit dem Familiengottesdienst kann man hier abonnieren. Alle Inhalte findet man auch auf Facebook. Alle Informationen und Verlinkungen zu weiteren Angeboten sind auf der Seite von Gnadau zu finden.

Der SWD-EC stellt eine wöchentliche Kinderstunde und WhatsAppGruppe COKI zur Verfügung – und jede Woche dazu noch mit anderen Partnern einen Online-KiGo.

Ideen für die Jungschar gibt es hier: Online-Jungschar und Briefkasten- Jungschar.

Wir wünschen Euch Gottes Segen für alles, was Ihr gerade für Eure Kinder, Teenager und Jugendlichen auf die Beine stellt und seine Bewahrung in diesen herausfordernden Zeiten!

ZeitReise

 

 

Über das Karnevals-Wochenende haben mehrere Zeitreisen in Haus Friede stattgefunden

Freitag Abend fing unsere coole Jungschar-Freizeit an.

Das erste Abendessen war richtig lecker.

Direkt am ersten Abend haben wir viele schöne Spiele gespielt: Pantomime, Erklären und Zeichnen (auf Zeit!).                                        

 

Nach dem Zähneputzen haben wir den Abendabschluss gemacht:

Wir haben gesungen und über den Tag geredet.

Ein Mädchenzimmer fasst den Samstagvormittag zusammen:

Am Samstag morgen waren alle sehr früh wach. Dann gab es das erste Frühstück. Nach dem leckeren Frühstück haben wir das Gelände erkundet. Als wir alles gesehen haben, sind wir in unseren Gruppenraum gegangen und hatten unsere erste Bibelarbeit.

Früh wach stimmt: Um sechs Uhr morgens waren wir Mitarbeiter deutlich weniger motivert schon aufzustehen, als die Kids … Die Bibelarbeit befasste sich übrigens mit dem Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner aus Lukas 18. Mittags gab es dann ein „Rittergelage“ – alles musste ohne Besteck vertilgt werden 😊.

Aus der Perspektive von acht- und neunjährigen Jungs sahen Samstagnachmittag (ein Planspiel rund um Burg Friedenstein) und Samstagabend (mit „Wetten, dass…?!?“) so aus:

Wir mussten einen Mord im Mittelalter aufklären. Das hat viel Spaß gemacht. Wir möchten sowas nochmal spielen.

Wir haben gegeneinander gewettet: z.B wie viele Schokoküsse man in zwei Minuten essen kann. Das fanden wir lustig.

Die vier Mädels vom zweiten Mädchenzimmer beschreiben den Sonntag (vermutlich mit Hilfe von Mitarbeiter Stefan 😉 ) so: „Mose führte das Volk Israel durch die Wüste. Davon hörten wir beim Thema am Sonntag: Gott kann Wunder tun, auch in meinem Leben – dies nahm ein Kind davon mit. Am Nachmittag wurden mehrere Workshops angeboten: unter anderem Bauen mit Steinen der Holzbauwelt, Bogenschießen, Bügelperlen, Spikeball und Basteln.

Der letzte Abend der Freizeit wurde noch einmal voll ausgekostet!

Die Musik und die Spiele waren schön.

Wir fanden die Regenrinne mit Eis cool.

Ich fand das Tanzen gut, besonders Macarena.

 

Am letzten Morgen gab es noch eine abschließende Reise in die Zeit Jesu und wir haben von Franzi und Greta die Geschichte vom Zöllner Zachäus auf dem Baum gehört: Egal wie klein Du Dich fühlst, Jesus ruft Dich bei Deinem Namen und sieht dich!

Die Zwölfjährigen sagten dazu:

Das Spiel mit den Snacks war schön und die Zeichnung von Franzi auch.

Wir fanden das Anspiel von Greta gut.

 

Dann gab es auch schon das letzte gemeinsame Mittagessen und die Eltern und Geschwister kamen, um alle Kinder wieder nach Hause zu bringen. Vorher konnte man sich noch schick machen:

Am lustigsten war, dass Benny sich die Haare hat färben lassen.