Die SF 2020/21

Ein digitales Freizeitheim

Die Silvesterfreizeit hat dieses Jahr unter dem Thema Upsidedown stattgefunden. Online. In drei Themeneinheiten, von unserem tollen Referenten Daniel Kühn (EC Sachsen), haben wir behandelt, was es heißt im Himmel verwurzelt zu sein (Up) und was es heißt Menschen, Glaubens-Geschwister, im Umfeld zu haben, die einem ins Leben sprechen dürfen und umgekehrt (Side). Zuletzt hat uns Daniel erklärt, dass wir vor Gott treten und ihm unser Leben vor die Füße legen dürfen (down).
Wir hatten eine tolle Zeit auf dem Server mit insgesamt rund 50 Menschen, die mit uns die erste Online-SF erlebt haben. Neben tollen Programmpunkten wie dem Krimidinner im „Alice im Wunderland“-Stil oder einem Lobpreisabend der etwas anderen Art gab es auch wieder Seminare, Workshops und die Liebe in die Welt-Aktionen. Diese SF hat sich in wenigen Punkten von bisherigen SFs unterschieden, wobei natürlich die physische Gemeinschaft allen gefehlt hat. Trotzdem haben wir auch diesen Jahresübergang im Gebet verbringen dürfen und mit einer außergewöhnlichen Version von „von guten Mächten“ das neue Jahr beginnen können. Musiker aus dem Landesverband und darüber hinaus haben auf Abstand eine gemeinsame Version des Liedes extra für die SF produziert. Und noch etwas war besonders: Das SF Stück wurde nicht, wie gewohnt live aufgeführt, sondern war ein von den Mitarbeitern vor-produziertes Hörspiel des Filmes „Alles steht Kopf“.
In morgendlichen Kleingruppen war Zeit für Gespräch und Austausch und der Vorturner-Tim hat uns trotz der Computer-lastigen Freizeit ordentlich in Schwung gehalten. Der Lobpreis wurde ebenfalls mit eigens vorproduzierten Liedern gestaltet. Die Abende im Late-Night-Bistro waren von Online Multiplayer-Games geprägt. Wer es eher ruhig angehen wollte, konnte im Kaminzimmer zu einem gestreamten, prasselnden Kaminfeuer und ruhiger Jazz-Musik entspannen und über wichtige Fragen des Lebens philosophieren.
Jeder Teilnehmer hat ein Paket mit Inhalten zur Freizeit bekommen und natürlich für jeden eine per Hand geschriebene, persönliche Jahreslosung.
Im Neujahrs Gottesdienst hat Daniel einen raus gehauen (neudeutsch!) und uns einiges über Barmherzigkeit erklärt und mit welchen Maßstab wir uns und anderen begegnen sollen: Eine tolle Botschaft, die den Höhepunkt einer einzigartigen SF bildete. Vielen Dank, an jeden, der Zeit, Schweiß und MBits in die Entstehung dieser Freizeit gesteckt hat. Möge der Herr euch weiter segnen. Und ein großer Dank gilt all den Teilnehmern, die diese verrückte Freizeit mit uns erlebt haben! Danke für euer Engagement und eure Initiative, eure Geduld und eure Teilnahme! Wir hoffen, ihr könnt viel aus dieser Freizeit mitnehmen und mit dem Herrn Jesus voll durchstarten in das Jahr 2021.

 

Die Silvester-Funktion 2020/21

Ein ungewöhnliches Ende ist überaus passend zu einem
ungewöhnlichem Jahr wie 2020. Dieses Jahr fand die SF von zu
Hause aus über Discord statt.

Vor dem Start der SF haben alle Teilnehmer ein Paket mit
Materialien bekommen. Briefumschläge für jeden Programmpunkt,
Material für Workshops und Infomaterial für die SF haben schon vor
dem Start für Vorfreude und Spannung gesorgt.
Passend zu einem verrücktem Jahr wie diesem, was unser aller
Leben auf den Kopf gestellt hat, stand die SF unter dem Thema
„Upside Down“. Eine Zeit zu Reflektieren und zu sehen, wie Gott
unser Leben auf den Kopf gestellt hat.
Obwohl wir uns nicht persönlich gesehen haben, konnten wir
dennoch viel gute Zeit gemeinsam verbringen. Selbst außerhalb der
Programme haben sich einige in den Chaträumen getroffen und
einfach die Gemeinschaft genossen.
Ich bin eigentlich jemand, der Schwierigkeiten damit hat Kontakte
zu knüpfen, aber sich einfach in einen Raum dazuzugesellen fiel
selbst mir sehr leicht und die gesamte Atmosphäre war sehr
entspannt.
Die Andachten waren, obwohl sie über Discord gehalten wurden,
leicht zu folgen und haben zum weiterdenken angeregt, in den
Kleingruppen konnte man in Ruhe seine Gedanken teilen und
Kontakte knüpfen und die Abendprogramme, wie der Krimiabend
und der Lobpreisabend waren gut geplant und haben sehr viel
Spaß gemacht.

Obwohl die SF über Discord eine gute Alternative war hoffe ich
dieses Jahr die Silvester Function vor Ort hier in Haus Friede
verbringen zu können.

Blogbeitrag zu unserem Letzten Wochenende

Eigentlich hätten wir am Samstag einen Ortsbesuch in Düsseldorf durchgeführt. Wegen der momentanen Umstände konnten wir leider nicht nach Düsseldorf fahren. Wir durften stattdessen aber über Zoom eine Jungscharstunde mit den Düsseldorfer Kids veranstalten.

Noch bevor alles angefangen hatte, war ich doch ein wenig skeptisch, wie wir es schaffen sollten, die Kinder zu unterhalten, ohne dass ihnen langweilig wird. Wichtig ist ja auch, dass die Kinder sich bewegen können.

Also – zuerst haben wir uns ein bisschen kennengelernt. Jeder durfte erzählen oder zeigen, was er vom Nikolaus bekommen hatte. Anschließend hielt Rico eine Andacht mit dem Thema “So eine Flasche“. Es ging darum, den Kindern zu vermitteln, dass sie wissen, dass Gott sie einfach wie sein geliebtes Kind ansieht, auch wenn Mitschüler oder Freunde mal sagen, dass sie eine Flasche oder Socke sind! Sie sollen einfach wissen, dass das eine Lüge ist.

Danach gab es einen kleinen Wettkampf den wir alle gewonnen haben!!!

Zum Abschluss haben wir noch miteinander gebastelt, und zwar ein Sparschein aus einer Plastikflasche. Wir konnten viel lernen und es war eine schöne Erfahrung. Besonders, dass wir die Kinder erreicht haben – und das ganz ohne Risiko. Außerdem hoffen wir, dass wir die eine oder andere Jungscharstunde online stattfinden lassen können, solange wir keine Ortsbesuche mehr machen können.

 

Am Sonntag haben wir dann einen kleinen Ausflug in die LKG Dortmund gemacht. Ich muss sagen, das war schon eine spannende Sache. Wir hatten eine Woche Zeit, uns etwas zum Thema „Loslassen „zu überlegen, was zu dem Vers: „Bereitet dem Herrn den Weg, denn siehe, der Herr kommt gewaltig!“, Jesaja 40,3 + 10, passen sollte.

Ich -Lina- hatte keine Ahnung, wie der Gottesdienst aussehen würde, wie viele Leute da sein werden und wie das so ablaufen wird, da ich die Gemeinde noch nicht kannte. Weil ich eine große Gemeinde gewohnt bin, hat mich das schon ein wenig nervös gemacht.

Aber gut. Rico und ich haben darüber nachgedacht was „Loslassen“ eigentlich für uns bedeutet. Wir sind auf die Idee gekommen, das mit 2 Flaschen zu vergleichen, die für unsere Sorgen stehen. Eine Glasflasche, die für unsere Sorgen stehen, die uns erst auffallen, wenn uns die Flasche runterfällt und zerspringt, und eine Plastikflasche für unsere Sorgen und Fehler, die uns bewusst sind. Wenn sie uns zu schwer werden, lassen wir sie fallen, wollen das aber nicht ändern und heben die Flasche wieder auf. Es gibt einfach viele Sachen, von denen wir wissen, dass wir sie ändern sollten, aber nicht wollen, weil wir schon zu viel investiert haben.

 

PS: Manchmal, wenn ich an einem Blogbeitrag sitze und überlege, was ich wie schreiben könnte, und dann sehe wie Rico z.B. plottet, dann kommen mir Ideen, was ich den Schönes aus den übrig gebliebenen Reststücken machen könnte. Dadurch haben wir jetzt für mich das Kuriose K auf meine Hose drucken können. (Das Kuriose K steht für die Kuriose – Truppe, das ist eine Gruppe die auf unserem Einführungs-Seminar entstanden ist und aus 6 Leuten besteht)

Renovierungsarbeiten in Haus Friede

Es ist derzeit sehr ruhig in Haus Friede. Keine Gäste sind da und geplante Events fallen aus.

Um aber doch etwas geschafft zu bekommen, wurde in den letzten zwei Wochen an Projekten gearbeitet zu denen ,während Gästebetrieb ist, kaum Zeit wäre. Einige Lagerplätze, wie die Empore im Saal oder die Scheune wurden ausgeräumt,

sowohl der Raum der Stille, als auch der Tischtennisraum haben einen neuen Anstrich bekommen

und die Wohnung von uns Jahresteamern wird nach langer Zeit renoviert. Dank dem neuen Anstrich und dem neuen Boden fühlen wir uns endlich richtig wohl. Wir können es kaum abwarten wieder einziehen zu können!

SF – ein ganzes Jahrzehnt

Unsere kultige Freizeit über den Jahreswechsel, die SF, hat nun ihr eigenes Denkmal erhalten in Form eines Podcasts. Auch wenn es die Freizeit schon über viele Jahrzehnte gibt und wir den genauen Anfang gar nicht mehr wissen, konzentriert sich dieser Podcast auf die letzten zehn Jahre. Ein ganzes Jahrzehnt wird zusammengekehrt.

Jeden Sonntag gibt es dabei eine neue Folge über eine andere Freizeit. Zu Gast sind Mitarbeiter, die auf der jeweiligen SF mit dabei waren, Erinnerungen teilen und Backgroundstories erzählen. “SF – ein ganzes Jahrzehnt” weiterlesen

Kinder-Herbstfreizeit 2020

Für uns hat die Kinder- Herbstfreizeit schon mit den Vorbereitungen angefangen. Wir durften ziemlich viel vorbereiten, uns kreativ austoben, zum Beispiel bei der Fotowand. Das vorzubereiten hat schon Spaß gemacht. Wir haben uns Mühe gegeben mit dem Gedanken, den Kindern eine schöne Zeit zu bescheren und ich denke das hat auch geklappt.

Für den Eröffnungsabend haben wir eine Bar mit Kinder-Cocktails aufgebaut und mit Spielen zum Thema „Coole Typen“ – „cool“ im Sinne von „kalt“- gestaltet. Es gab 2 Teams, die Teens-Freizeit hat uns nämlich an dem Abend Gesellschaft geleistet. Dieser erste Abend war unser erstes organisiertes Programm für eine Jungscharfreizeit. Es war schön und gemütlich.

Am nächsten Morgen – Samstag – ging es richtig los. Um 7.30 Uhr haben wir Mitarbeiter noch im Halbschlaf die Weck-Runde gestartet und zu unserem Entsetzen mussten nur 4 von 10 Kindern damit geweckt werden, da die anderen schon alle hellwach und komplett ready waren und fragten wann es weiter geht.

Nach dem Frühstück gab es dann eine Bibelarbeit. Auch die war natürlich zum Thema „Coole Typen“ und es ging um den coolen Martin-Luther-King. Nach dem Mittagessen haben wir mal kurz den Kinball (ein Ball mit ca. 85 cm Durchmesser) ausprobiert und dann direkt das Geländespiel gestartet, wo Team Käsekuchen und Team Bolognese alles gegeben haben. Ich bin besonders stolz auf mein Team Käsekuchen. Rico wird das vielleicht ein bisschen anders sehen, da sein Team das Team Bolognese war. Doch auch seine Mannschaft hat sich richtig gut geschlagen! Es war ein knapper aber fairer Wettkampf, würde ich sagen!

Nach dem Abendessen gab es ein Krimi-Spiel, das wie es schien sehr gut angekommen ist. Die Kinder kamen richtig begeistert angerannt und wollten alles wissen. Wenn ich mal Detektive brauche, weiß ich, wo ich die besten finde!

Am Sonntagmorgen haben wir wieder mit der Weck-Runde gestartet, diesmal waren wieder fast alle wach, aber das hat uns dann nicht mehr gewundert. Nach dem Frühstück gab es eine Bibelarbeit über Margarete Steiff. Wir haben dazu viele Stationen vorbereitet und die Kinder hatten Spaß. Dafür, dass es unsere erste Bibelarbeit war, sind stolz darauf, dass es so gut geklappt hat.

Nach dem Mittagessen ging es zur Henrichshütte nach Hattingen. Wir haben viel über die Stahlherstellung erfahren, sind auf den Hochofen gegangen und dann konnten sich die Kinder auf dem Spielplatz austoben. Obwohl es bei dem Rundgang so schien, als wären die Kinder nicht gerade motiviert, hatten sie hinterher auf dem Spielplatz doppelt so viel Spaß und wir Mitarbeiter auch.

Nach dem Abendessen gab es den Quizabend, wieder zusammen mit der Teensfreizeit. Wir hatten eine Kinder- und zwei Teenager-Gruppen. Die Kinder haben sich angestrengt, aber damit es fair blieb, haben wir auch zwischendurch mal geholfen.;) Zum Beispiel gab es die Aufgabe, eine Klopapierrolle so schnell wie es geht zu holen, und Benny hat einfach eine Großmarktpackung mit ungefähr 50 Rollen mitgebracht. Eins unserer Mädels war zwar schneller, aber danke für deinen Einsatz für unser Team Cookies, Benny. Letzten Endes sind wir sogar Zweiter geworden!

Dann kam der letzte Morgen, die Mädels waren alle mal wieder vor der Weck-Runde wach. Wie die das immer geschafft haben, ist mir ein Rätsel. Nun ja, da war die Stimmung aber nicht mehr ganz so begeistert wie am Vortag, da sie wussten, dass es später wieder nach Hause geht. Einige haben auch gesagt, dass sie gar nicht nach Hause möchten, aber wir haben das Beste aus der Zeit gemacht und alle hatten nochmal richtig Spaß. 

PS: Wir Mitarbeiter waren auch froh, dass wir dann ausschlafen konnten. Alles in allem war es aber eine schöne Erfahrung, besonders für Rico und mich, da es ja unsere erste Jungschar-/Kinder-Freizeit als Mitarbeiter war. Wir freuen uns schon auf die Nächste. 

Das Einführungsseminar in Bad Endbach-Hartenrod!

Unser Einführungsseminar, das vom 2.9. bis zum 9.9.2020 stattgefunden hat und von Linda und Friederike angeleitet wurde, die das richtig schön gestaltet haben. War eine gute Mischung aus Seminareinheiten und Gruppenaufgaben. In den Seminareinheiten ging es dann um den Träger (Deutscher EC-Verband), die Einsatzstelle (Haus Friede) und um uns Freiwillige. Außerdem ging es um unsere Fähigkeiten und Selbstreflexion. Bei Themen wie Selbstannahme, Selbstbewusstsein, unsere Komfort-Zone und unsere Ziele die wir uns setzen möchten allgemein wie auch bis zum nächsten Seminar, haben wir viel über uns gelernt. Am Sonntag haben wir dann den Gottesdienst gefeiert den wir selber gestaltet haben, jeder hat mitgewirkt und es war eine wirklich schöne Atmosphäre.

 

Am Anfang war noch alles sehr still, weil wir uns erstmal reinfinden und uns gegenseitig kennenlernen mussten. Dafür haben wir direkt den ersten Abend genutzt. Nach dem Tagesabschluss haben wir – ungefähr 7 FSJ/BFD’ler – angefangen Phase 10 zuspielen. Dafür das es der erste Abend war haben wir viel geredet und über einander erfahren wie zum Beispiel das unser Lieblings Obst Avocados sind (Hinweis: Die Avocado ist eine Beere, die am Strauch wächst. Da Sträucher nicht jedes Jahr neu gepflanzt werden, fällt die Avocado unter die Kategorie Obst, genau wie Tomaten.) Auch die nächsten Abende haben wir oft und viel gespielt, mit der ganzen Gruppe Spiele wie die perfekte Minute, Jugger und beim Wohnzimmer Abend Codename mit kleineren Gruppen spiele wie double, Halligalli und Dixit konnte dann jeder gucken was er spielen möchte und sich dieser Gruppe anschließen.

So war der Einstieg schon ziemlich gut gelungen und innerhalb der ersten 2 tage haben wir uns richtig gut kennen und verstehen gelernt. Es war schön, so viele neue Leute von verschiedenen Einsatzstellen kennen zu lernen und zu sehen, wie vielfältig der EC-Verband eigentlich ist. Außerdem war es ein schönes Beieinander und eine gute Gruppenatmosphäre. Also alles in allem war es ein gelungenes Seminar. Daher freuen wir uns schon auf das nächste Seminar.

Euer Jahresteam

 

Eindrücke vom BasECamp 2020

Vieles ist dieses Jahr anders. Auch das BasECamp musste dieses Jahr leider anders stattfinden. Davon haben sich die rund 40 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aber nicht die Stimmung vermiesen lassen und gemeinsam Spaß gehabt. Die Aufteilung in fünf Gruppen hat es zwar scheinen lassen, als würden fünf Camps gleichzeitig laufen, die dann aber bei Workshops wie Sport oder Schrumpffolie und Seminaren wie “Gebet – Hörst du mich?” oder “Das ist (nicht) fair!” auch – unter Coronabedingungen, aber immerhin –  zusammenkommen konnten.
Für mich -Rico- als neuen Jahresteamer war es auch eine tolle Erfahrung, nicht nur meinen ersten Workshop anzuleiten, sondern auch zu sehen, wie viel Spaß man auch in diesen Zeiten gemeinsam haben kann. Die Bibelarbeit hat die Chance gegeben, nach langer Zeit mit anderen Menschen Zeit mit Gott zu verbringen, seine Gedanken zu teilen und durch die Perspektiven der anderen den eigenen Horizont zu erweitern.
Auch für mich -Lina- war es eine starke Erfahrung. Zum einen, weil ich viele neue Leute kennenlernen konnte. Manche davon waren früher selbst im EC-Jahresteam. Es war spannend, mal von ihnen zu hören, wie sie diese Zeit erlebt hatten. Zum anderen fand ich es auch wertvoll zu sehen, wie viel Arbeit hinter so einem Camp steckt und wie cool es sein kann, bei so etwas mitzuarbeiten. Ein warmes Willkommen gab es für uns, Lina und Rico, als Jahresteam natürlich auch.
Hoffentlich konnten wir euch mit diesen Zeilen einen Einblick in das BasECamp geben und zeigen, dass es auch in diesem Jahr (trotz Corona) Möglichkeiten gibt, mit Gott Gemeinschaft zu haben und coole Zeiten mit anderen Menschen zu verbringen, auch wenn diese etwas anders aussehen als gewohnt.

Die ersten Ausflüge, die nächsten Erlebnisse

Kaum da konnten Lina und Rico schon die ersten EC Orte live erleben! Am 09.08. war Lina mit in der EC-Gemeinschaft in Siegen, wo Katrin im Gottesdienst predigen durfte. Ein paar Tage später gab es eine andere längere Fahrt und zwar zu unserem südlichsten Ort. Es gab einen schönen Anlass: Rico konnte bei der Aufnahme von Matthias als EC Mitglied im EC Koblenz dabei sein 🙂

Herzlich Willkommen, Matthias!

Es war sehr schön, nach längerer Pause wieder unterwegs sein zu können. Nun stehen die Zeichen auf “BasECamp”. Nächste Woche werden wir coronakonform Gemeinschaft in Haus Friede feiern dürfen! Etwas weiter am Horizont erscheinen schon das Schulungs-Wochenende für EC-Mitarbeitende im September und das erste BFD-Seminar für die Jahresteamer. Wir sind dankbar, dass wir auch in diesen Zeiten mit Gottvertrauen so Einiges planen und erleben können!

 

Wir sind das Jahresteam 20/21

Hallo ihr alle,

Wir sind das neue Jahresteam für das Jahr 20/21. Wir das sind Lina und Rico.

Es wird dieses Jahr zwar etwas anders ablaufen, aber wir hoffen trotz Corona viel zu bewegen und viele von euch besuchen zu können. 

Mit vielen Grüßen,

Euer Jahresteam