ZeitReise

 

 

Über das Karnevals-Wochenende haben mehrere Zeitreisen in Haus Friede stattgefunden

Freitag Abend fing unsere coole Jungschar-Freizeit an.

Das erste Abendessen war richtig lecker.

Direkt am ersten Abend haben wir viele schöne Spiele gespielt: Pantomime, Erklären und Zeichnen (auf Zeit!).                                        

 

Nach dem Zähneputzen haben wir den Abendabschluss gemacht:

Wir haben gesungen und über den Tag geredet.

Ein Mädchenzimmer fasst den Samstagvormittag zusammen:

Am Samstag morgen waren alle sehr früh wach. Dann gab es das erste Frühstück. Nach dem leckeren Frühstück haben wir das Gelände erkundet. Als wir alles gesehen haben, sind wir in unseren Gruppenraum gegangen und hatten unsere erste Bibelarbeit.

Früh wach stimmt: Um sechs Uhr morgens waren wir Mitarbeiter deutlich weniger motivert schon aufzustehen, als die Kids … Die Bibelarbeit befasste sich übrigens mit dem Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner aus Lukas 18. Mittags gab es dann ein „Rittergelage“ – alles musste ohne Besteck vertilgt werden 😊.

Aus der Perspektive von acht- und neunjährigen Jungs sahen Samstagnachmittag (ein Planspiel rund um Burg Friedenstein) und Samstagabend (mit „Wetten, dass…?!?“) so aus:

Wir mussten einen Mord im Mittelalter aufklären. Das hat viel Spaß gemacht. Wir möchten sowas nochmal spielen.

Wir haben gegeneinander gewettet: z.B wie viele Schokoküsse man in zwei Minuten essen kann. Das fanden wir lustig.

Die vier Mädels vom zweiten Mädchenzimmer beschreiben den Sonntag (vermutlich mit Hilfe von Mitarbeiter Stefan 😉 ) so: „Mose führte das Volk Israel durch die Wüste. Davon hörten wir beim Thema am Sonntag: Gott kann Wunder tun, auch in meinem Leben – dies nahm ein Kind davon mit. Am Nachmittag wurden mehrere Workshops angeboten: unter anderem Bauen mit Steinen der Holzbauwelt, Bogenschießen, Bügelperlen, Spikeball und Basteln.

Der letzte Abend der Freizeit wurde noch einmal voll ausgekostet!

Die Musik und die Spiele waren schön.

Wir fanden die Regenrinne mit Eis cool.

Ich fand das Tanzen gut, besonders Macarena.

 

Am letzten Morgen gab es noch eine abschließende Reise in die Zeit Jesu und wir haben von Franzi und Greta die Geschichte vom Zöllner Zachäus auf dem Baum gehört: Egal wie klein Du Dich fühlst, Jesus ruft Dich bei Deinem Namen und sieht dich!

Die Zwölfjährigen sagten dazu:

Das Spiel mit den Snacks war schön und die Zeichnung von Franzi auch.

Wir fanden das Anspiel von Greta gut.

 

Dann gab es auch schon das letzte gemeinsame Mittagessen und die Eltern und Geschwister kamen, um alle Kinder wieder nach Hause zu bringen. Vorher konnte man sich noch schick machen:

Am lustigsten war, dass Benny sich die Haare hat färben lassen.