Holzbauwelt Düsseldorf

Letztes Wochenende waren wir in der Düsseldorfer Gemeinde zu unseren Holzbauwelten eingeladen.

 

Am Samstag konnten wir leider  aufgrund der aktuellen Lage nicht präsent da sein, haben aber online trotzdem viel Spaß gehabt. Jedes Kind sollte von seinen eigenen Holzbausteinen 50 abzählen. Dann ging schon der große Spaß los.

Zuerst sollten wir einen möglichst großen Turm bauen, der danach gemessen wurde. Danach sollte jeder ein Tier bauen, bei welchem die anderen raten sollten, um welches Tier es sich handelt. Wir haben eine Katze gebaut, die aber nicht lange gehalten hat. In unserer Andacht wollten wir den Kindern davon erzählen, wie wichtig das Vertrauen in Jesus ist, also haben wir ihnen vom Gelähmten erzählt, der von seinen Freunden zu Jesus gebracht wurde.

Dann kam eine spektakuläre Tour durchs Sägewerk in Form eines Bewegungsspieles. Lina war ganz begeistert einmal selbst bei der Produktion von Holzbausteinen dabei zu sein und aufgelockert hat es auch. Unsere Baufähigkeiten wurden auf die Probe gestellt, als wir eine Brücke bauen sollten, die eine Klopapierrolle halten sollte. Eine unserer Teilnehmer hat es sogar geschafft eine Brücke zu bauen, die 24 Rollen gehalten hat.

Die nächste Aufgabe bestand darin den coolsten Menschen zu bauen. Wir haben einen riesen Cowboy gebaut und ihn danach sogar ins Bett gebracht. Dann haben wir eine Kugelbahn gebaut, durch die ein Tischtennisball möglichst schnell rollen sollte. Wir haben uns die Aufgabe noch etwas schwerer gemacht, weil wir unseren Tischtennisball verlegt haben und auf die Schnelle nur einen Tennisball gefunden haben – nach dem Aufräumen ist der Tischtennisball dann wiederaufgetaucht.

Bevor wir das freie Bauen eröffnet haben, hat ein Teilnehmer ein letztes gemeinsames Spiel vorgeschlagen, bei welchem eine Person etwas vorbaut und der Rest es nachbaut, die Person die es am besten nachgebaut hat war als nächstes dran. Wir haben auch danach mit den Kindern die freiwillig noch länger mit uns bauen wollten, einige Zeit verbracht und viel Spaß gehabt.

 

Am Sonntag sind wir nach Düsseldorf gefahren und durften vor Ort am Gottesdienst mitwirken, der Live übertragen wurde. Alleine mit dem Auto an einen Ort zu fahren, war für uns ein erstes Highlight. Alle die in Düsseldorf anwesend waren, waren sehr nett und entspannt.

Der erste Teil des Gottesdienstes den wir mitgestaltet haben war ein Anspiel, welches wir mit einer der BUlerinen aufführten. In dem Anspiel ging es um drei Personen die alle glaubten sie hätten den wichtigsten Teil eines Unterschlupfes, nur um zu realisieren, dass erst mit allen Teilen ein sicheres Haus entstehen kann. Passend dazu durften wir zusammen mit Nicolai eine Predigt zum Thema „Auf Gott Bauen“ halten. Jeder von uns hat ca. 5-8 Minuten über einen Teil des Bauens gesprochen, Das Fundament, die Steine und eigentlich müsste es als drittes um das Dach Thema gehen, aber nein es ging um das Haus das am Ende entsteht.

Das war eine Große Herausforderung für uns die wir am Ende gut gemeistert haben. Es war ein Aufregendes Wochenende und auch die Zeit der Vorbereitung hatte es in sich, aber zu merken wie sich unsere Arbeit gelohnt hat, hat bewiesen wie wichtig unsere Arbeit jeder Zeit ist.