digitales Schulungs-Wochenende

Unser erstes digitales Schulungs-Wochenende liegt hinter uns. Fazit: Viel Tiefgang, Wissenswertes und Relevantes für die Arbeit vor Ort! Acht verschiedene Referentinnen und Referenten schulten die Juleica-Aspirant*innen z.B. zu Rechtsfragen, Inklusion, ihrer Rolle als Mitarbeiter*in, Zielgruppe der Jugendarbeit, Kindeswohl und Prävention sexualisierter Gewalt oder Gruppenphasen. Abends gab es die Möglichkeit, in unserem nachgebauten “Haus Friede” auf gather.town noch zu chillen. Aber zugegebenermaßen hatten wir alle vorher schon genug online-Zeit, um das noch richtig genießen zu können. 😅  Hier ein paar Statements der top engagierten Teilnehmer*innen:

“Sehr abwechslungsreiche und auch aktuelle Themen.” Emily

“Man behandelt viel =D” Michel

“Alles in allem ist so ein Schulungswochenende sehr lang, aber auch ziemlich lustig und cool!” Sebastian

“Einblicke in verschiedene wichtige Themen, sowohl gesellschaftlich als auch für den Glauben und die Mitarbeit.” Isa

“Fazit WE: Interessante Themenauswahl und guter Austausch, was die Entwicklung als MitarbeiterIn fördert! Ein Must-Have!” Celina

“Viele erfahrene ReferentInnen zu unterschiedlichsten Themen.” Lydia

“Fazit: Es ist ein sehr vielseitiges Programm mit vielen interessanten und vor allem wichtigen Themen.” Hanna

“Es werden Themen, mit denen man tagtäglich zu tun hat, genau beleuchtet und mit praktischen Tipps der Umgang damit erleichtert.” Jule

“Spannende und wichtige Themen wurden auf eine verständliche Art vermittelt.” Lina

“Es geht um das ‘Wer’ und nicht um das ‘Was’ – wir sind alle einzigartige, von Gott geliebte Menschen! Es war ein sehr bereicherndes, augenöffnendes Wochenende mit guten Fragen, Themen und praktischen Tipps. Nächstenliebe, zu der uns Jesus beruft. Annahme, Offenheit und Ehrlichkeit anderen gegenüber.” Isa

Vielen Dank für Euer mega Feedback 🤗 Es hat richtig Spaß gemacht, mit Euch unterwegs zu sein! 💚

Das Online-Gemeinschaft-gut-drauf-Programm!

Am Samstag den 13.02.2021, fand unseren Online-Angebot zum Thema „Ich bin gut drauf“ für Kinder statt. Zwar war – aus gegebenem Anlass – kein ganzes Wochenende über die Karnevalstage in Haus Friede möglich. Aber wir wollten dennoch wenigstens einen Nachmittag lang mit den Kids eine richtig gute Zeit haben.

Für uns als Mitarbeitende hat das Programm schon mit den Vorbereitungen zwei Wochen eher angefangen. Wir haben ganz viel geplant, ausprobiert und den Kindern Pakete zugeschickt. Da haben sich die Kinder bestimmt auch drüber gefreut, dass sie eigene Post bekommen.

Schon bei den Vorbereitungen haben wir uns riesig darauf gefreut, die Kinder aus ihrem Alltag abzuholen und ihnen eine schöne Zeit zusammen ermöglichen zu können.

Wir haben viele coole Sachen vorbereitet. Es waren sogar ein wenig zu viele Sachen, so dass wir nicht alles geschafft haben, weil die Zeit viel schneller vorbei ging als gedacht. Das ist aber gar nicht so schlecht. Jetzt haben wir noch viele Ideen für das nächste Mal.

Bevor unser Programm am Samstag gestartet hat, haben die Kinder aber schon eine kleine Aufgabe zum Vorbereiten von uns bekommen: Sie sollten Bananen-Tattoos gestalten. Das funktioniert so, dass man mit einer Nadel oder ähnlichem etwas in eine Banane sticht. Das kann ein Satz oder ein Bild sein, was immer man möchte. Die gestochenen Stellen färben sich braun, so dass die Banane tätowiert ist.

Am Samstag um 14.50 Uhr hat unser Programm begonnen und alle Kinder konnten erstmal „einchecken“. Falls es Technik fragen gab, konnten wir diese auch klären. Dann sind wir mit einem coolen Kennenlernspiel gestartet, bei dem jedes Kind eine Sache sagen sollte, von der es denkt, dass diese keine anderer zuhause hat. Spannend, was es alles für Sachen gibt, z. B. ein 42 km/h schnelles ferngesteuertes Auto, ein 1000 Pferde Buch, ein Zac Efron Kalender und vieles mehr.

Außerdem haben wir noch Pantomime gespielt, zu „Hallele” von den Puzzels, „Hallo,ciao ciao” und „Vorwärts” von Mike Müllerbauer gesungen und getanzt, haben beim Sportprogramm für Mario ganz viele Münzen gesammelt, Rico hat für uns ein cooles Video gezeichnet und zusammengeschnitten und Ronja hat eine geniale Andacht dazu gehalten. Verkleidungen durften natürlich auch nicht fehlen. 👮‍♀️🤹‍♂️

Zum Schluss haben wir noch ein lustiges Foto zusammen gemacht und damit dann unseren Nachmittag abgeschlossen.

Wir denken, dass die Kinder richtig Spaß und eine schöne Zeit hatten. Eine Teilnehmerin beschrieb es in einem Satz so: „Ich bin sehr beeindruckt muss ich sagen.“ Darüber freuen wir uns sehr. Man konnte sehen und hinterher auch hören, dass die Kinder viel Spaß hatten.
Ich würde sagen, dass wir alle eine gute Zeit hatten und gelernt haben, dass Jesus auch bei uns ist, wenn es uns schlecht geht, dass er mit uns gut drauf sein möchte und wir uns einfach in ihm freuen sollen, dürfen und können.

Lina

PS: Auch absolut Genial ist, dass Einige, die sonst nicht zu den Freizeiten nach Haus Friede gekommen sind, weil der Weg beispielsweise zu weit weg von Zuhause ist, diesmal auf jeden Fall dabei sein konnten – ganz gemütlich aus ihrem Zimmer heraus.

Der Förderkorb ist gestartet!

Hier folgt ein Bericht von Jonathan über unser erstes Förderkorb-Wochenende vom 05. bis 07.02.2021 . Auch, wenn es nicht in Haus Friede stattfinden konnte, hatten wir eine tolle Zeit zusammen! Zoom, Discord & Co – wir sind auch dankbar, dass doch so viel geht! ✨

Auf der Geschäftsstelle wurde ein Päckchen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorbereitet
So sind wir im Land verteilt

RW-EC Förderkorb, Wochenende 1:

Der RW-EC Förderkorb ist gestartet, mit einem inhaltlich proppevollen Wochenende. Am Freitag ging es erst ein Mal mit einer Runde „Speeddating“ los in der sich die Teilnehmenden auf kurzweilige Art und Weise kennenlernen konnten. Danach lernten wir das Konzept von Zweierschaft kennen, bei dem sich jeweils zwei der Teilnehmenden geistlich und persönlich über die Zeit hinweg begleiten. Dann folgte eine Runde, in der jeder und jede sagen konnte, was sie von diesem Jahr mit Förderkorb erwarten, was sie lernen möchten, oder wo Herausforderungen für sie sind. Nun folgte eine Bibelarbeit in Kleingruppen, in denen wir der Frage nachgingen, wie unsere Vision als Leiterinnen und Leiter aussehen könnte und was die vier Dimensionen der EC-Arbeit damit zu tun haben. Als Abendausklang haben wir eine Runde „Drawful“, ein lustiges online Malspiel, zusammengespielt. Danach ging mit dem Abendabschluss der Tag zu Ende.

Am Samstag starteten wir mit einer Bibelarbeit zum Thema „Es kommt auf dein Herz an“, in der uns Pierre erklärte, dass es für uns als Leiterinnen und Leiter wichtig ist, ein weiches Herz zu bewahren. Wir müssen die Beziehung mit Gott pflegen, damit wir Kraft für unsere Aufgaben bekommen. Als nächsten Punkt wurden uns die „9 Wege Gott zu lieben“ vorgestellt und in einer anschließenden Eigenarbeit konnten wir einen Test ausfüllen, an dem am Ende die Wege feststanden, die uns wahrscheinlich am nächsten stehen. Nach einer Mittagspause fing nach einer kurzen Einführung der „Wüstennachmittag“ an, bei dem wir allein für uns in der Stille Erfahrungen mit Gott machen konnten. Dabei haben uns Impulsfragen geholfen. Zusammen ging es dann am Abend weiter, wo wir in einem gottesdienstähnlichen Format einen Impuls über Maria und Martha hören konnten, dass es wichtig ist, sich immer wieder voll auf Jesus zu konzentrieren, damit wir dann wieder mit Kraft in die Aktion starten können. Außerdem konnten wir unsere Erfahrungen mit dem Stillenachmittag miteinander teilen. Als Abschluss feierten wir gemeinsam online das Abendmahl. Den Abend ließen wir dann noch bei einer geselligen Gesprächsrunde oder Scribbl, eine Art Montagsmaler, ausklingen.

Am Sonntag bekamen wir zum Start einen Impuls über das Halten des Sabbats. Anschließend gab es noch jede Menge praktische Tipps wie zum Beispiel Impulsapps, oder Bibellesepläne. Dann gingen wir noch in unsere Zweierschaften, die sich frisch gebildet hatten, reflektierten das Wochenende und beteten füreinander. Als Abschluss bildeten wir eine Segensschnecke, bei der immer abwechselnd eine Person eine andere segnete.

Die ersten Ausflüge, die nächsten Erlebnisse

Kaum da konnten Lina und Rico schon die ersten EC Orte live erleben! Am 09.08. war Lina mit in der EC-Gemeinschaft in Siegen, wo Katrin im Gottesdienst predigen durfte. Ein paar Tage später gab es eine andere längere Fahrt und zwar zu unserem südlichsten Ort. Es gab einen schönen Anlass: Rico konnte bei der Aufnahme von Matthias als EC Mitglied im EC Koblenz dabei sein 🙂

Herzlich Willkommen, Matthias!

Es war sehr schön, nach längerer Pause wieder unterwegs sein zu können. Nun stehen die Zeichen auf “BasECamp”. Nächste Woche werden wir coronakonform Gemeinschaft in Haus Friede feiern dürfen! Etwas weiter am Horizont erscheinen schon das Schulungs-Wochenende für EC-Mitarbeitende im September und das erste BFD-Seminar für die Jahresteamer. Wir sind dankbar, dass wir auch in diesen Zeiten mit Gottvertrauen so Einiges planen und erleben können!

 

Coronavirus SARS-CoV-2, COVID-19 und die Challenge für die Kinder- und Jugendarbeit

Es ist noch nicht sehr lange her, dass sich „Corona“ unsere Aufmerksamkeit sichern konnte – aber nun ist dieses Virus gefühlt allgegenwärtig. Die Folgen der Pandemie für uns in Deutschland und für viele, viele andere Menschen dieser Welt sind massiv. Wir hoffen und beten, dass schnell Impfungen und Behandlungen gefunden werden, die Menschenleben schützen können. Wir hoffen und beten, dass die entstehenden wirtschaftlichen Folgen möglichst gut abgefedert werden können. Wir hoffen und beten für Frieden in den Beziehungen, die nun entweder fehlen oder zu eng werden können.

Unsere Kinder- und Jugendarbeit lebt von persönlichen Beziehungen. Im Moment können wir uns aber nicht treffen, sondern sind auf andere Formate und Wege angewiesen, um uns auszutauschen. Die gute Nachricht ist: Da ist Vieles möglich!

Bei uns im RW EC starten wir z.B. für alle von 14 bis 24 die Wohnwoche reversed und für alle von 14 bis 94 das Format Connect&Talk – schaut gerne nach den Details auf unserer Seite. Und natürlich kann man Jonathan und Katrin, unsere Jugendreferenten, auch zu online Treffen einladen ?

Aber besonders für die Angebote, die wir üblicherweise für Kinder haben, ist das Ausweichen in die digitale Welt herausfordernd. Daher wollen wir hier auf einige Angebote und Ideen hinweisen, die vom deutschen EC-Verband und vom SWD-EC kommen:

Quarantella – Unter diesem Stichwort gibt es für jeden Tag eine kleine Aufgabe, die die Mitarbeiter den Kids weiterleiten können. Oft gibt es auch eine Rückmeldemöglichkeit. Quarantella hat das Ziel, dass Mitarbeiter und Kinder in Kontakt bleiben, auch wenn keine Gruppenstunden stattfinden.

Team-EC Online – Eigentlich ist Team-EC mit einem Kinderprogramm in Deutschland unterwegs. Das geht im Moment nicht, deshalb stellen das Team jede Woche ein Video zur Verfügung, dass eure Kids anschauen können. Im Mittelpunkt steht immer ein Puppenstück. Passend dazu gibt es vertiefende Elemente.

Glaube@Familie – Gemeinsam mit dem Gnadauer Gemeinschaftsverband entwickeln die EC-Mannschaft in Kassel für jede Woche einen Familiengottesdienst, der in der Familie durchgeführt werden kann.

Den Impulsletter mit dem Familiengottesdienst kann man hier abonnieren. Alle Inhalte findet man auch auf Facebook. Alle Informationen und Verlinkungen zu weiteren Angeboten sind auf der Seite von Gnadau zu finden.

Der SWD-EC stellt eine wöchentliche Kinderstunde und WhatsAppGruppe COKI zur Verfügung – und jede Woche dazu noch mit anderen Partnern einen Online-KiGo.

Ideen für die Jungschar gibt es hier: Online-Jungschar und Briefkasten- Jungschar.

Wir wünschen Euch Gottes Segen für alles, was Ihr gerade für Eure Kinder, Teenager und Jugendlichen auf die Beine stellt und seine Bewahrung in diesen herausfordernden Zeiten!

ZeitReise

 

 

Über das Karnevals-Wochenende haben mehrere Zeitreisen in Haus Friede stattgefunden

Freitag Abend fing unsere coole Jungschar-Freizeit an.

Das erste Abendessen war richtig lecker.

Direkt am ersten Abend haben wir viele schöne Spiele gespielt: Pantomime, Erklären und Zeichnen (auf Zeit!).                                        

 

Nach dem Zähneputzen haben wir den Abendabschluss gemacht:

Wir haben gesungen und über den Tag geredet.

Ein Mädchenzimmer fasst den Samstagvormittag zusammen:

Am Samstag morgen waren alle sehr früh wach. Dann gab es das erste Frühstück. Nach dem leckeren Frühstück haben wir das Gelände erkundet. Als wir alles gesehen haben, sind wir in unseren Gruppenraum gegangen und hatten unsere erste Bibelarbeit.

Früh wach stimmt: Um sechs Uhr morgens waren wir Mitarbeiter deutlich weniger motivert schon aufzustehen, als die Kids … Die Bibelarbeit befasste sich übrigens mit dem Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner aus Lukas 18. Mittags gab es dann ein „Rittergelage“ – alles musste ohne Besteck vertilgt werden ?.

Aus der Perspektive von acht- und neunjährigen Jungs sahen Samstagnachmittag (ein Planspiel rund um Burg Friedenstein) und Samstagabend (mit „Wetten, dass…?!?“) so aus:

Wir mussten einen Mord im Mittelalter aufklären. Das hat viel Spaß gemacht. Wir möchten sowas nochmal spielen.

Wir haben gegeneinander gewettet: z.B wie viele Schokoküsse man in zwei Minuten essen kann. Das fanden wir lustig.

Die vier Mädels vom zweiten Mädchenzimmer beschreiben den Sonntag (vermutlich mit Hilfe von Mitarbeiter Stefan ? ) so: „Mose führte das Volk Israel durch die Wüste. Davon hörten wir beim Thema am Sonntag: Gott kann Wunder tun, auch in meinem Leben – dies nahm ein Kind davon mit. Am Nachmittag wurden mehrere Workshops angeboten: unter anderem Bauen mit Steinen der Holzbauwelt, Bogenschießen, Bügelperlen, Spikeball und Basteln.

Der letzte Abend der Freizeit wurde noch einmal voll ausgekostet!

Die Musik und die Spiele waren schön.

Wir fanden die Regenrinne mit Eis cool.

Ich fand das Tanzen gut, besonders Macarena.

 

Am letzten Morgen gab es noch eine abschließende Reise in die Zeit Jesu und wir haben von Franzi und Greta die Geschichte vom Zöllner Zachäus auf dem Baum gehört: Egal wie klein Du Dich fühlst, Jesus ruft Dich bei Deinem Namen und sieht dich!

Die Zwölfjährigen sagten dazu:

Das Spiel mit den Snacks war schön und die Zeichnung von Franzi auch.

Wir fanden das Anspiel von Greta gut.

 

Dann gab es auch schon das letzte gemeinsame Mittagessen und die Eltern und Geschwister kamen, um alle Kinder wieder nach Hause zu bringen. Vorher konnte man sich noch schick machen:

Am lustigsten war, dass Benny sich die Haare hat färben lassen.

 

 

 

 

 

Holzbauwelt in Mülheim

Am letzten Wochenende durften das Jahresteam und Katrin in der Andreas-Gemeinde in Mülheim beim Einsatz der Holzbauwelt dabei sein. Es macht immer wieder total Spaß zu sehen, wie kreativ die Kinder werden – und auch die Erwachsenen, wenn man sie denn lässt 😉

HBW im Gemeindeeinsatz
Ronja erzählt davon, dass Jesus unser Freund sein möchte 🙂

alte und neue Schätze

Im EC Düsseldorf wurden letzte Woche Lukas und Nick als neue EC-Mitglieder aufgenommen!

Nach dem Essen (ein guter Standard in Düsseldorf) kamen alle über den EC ins Gespräch, was EC-Arbeit bedeutet und was die Gemeinschaft ausmacht. Danach sprachen die “neuen Schätze” feierlich das EC Versprechen.

Neben den “neuen Schätzen” gab es dann allerdings auch “alte Schätze” zu bewundern, die erahnen lassen, dass der EC schon eine lange und reiche Geschichte hat!

 

 

 

 

 

 

Habt Ihr auch so alte und neue Schätze bei Euch? 🙂

Ein kleiner Eindruck vom Schulungstag am 28.09.

 

Ende September habe ich zusammen mit Freunden aus meiner Gemeinde am 3. Schulungstag 2019 in Haus Friede teilgenommen. Inhaltlicher Schwerpunkt waren kreative Verkündigung (neue Andachtsmethoden), Hermeneutik und Seelsorge. Der Schulungstag war insgesamt sehr cool, witzig (vor allem der Einsatz der Puppen ?) und für unsere Gemeinde bereichernd. Die Referenten der genannten Themen waren kompetent und haben die Themen interessant und keinesfalls langweilig rübergebracht.

Ich kann nur jedem empfehlen, solch eine Schulung mal selbst zu besuchen! ? Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Schulung im März. Vielleicht sieht man sich ja dort?! ???

Celina aus Helmsgrete 🙂