Förderkorb

Hallo zusammen,

Wir hatten letztes Wochenende mal wieder ein Förderkorb treffen. Wir haben über die Dimensionen With und Out geredet.

Leider konnten nicht alle live dabei sein, wurden aber per Zoom dazu geschaltet. Der Morgen begann für uns mit Lobpreis. Danach gingen wir über zu einer Bibelarbeit von Pierre und haben uns mit der Apostelgeschichte 10 beschäftigt.

Vormittags hatten wir über Zoom Besuch von der Missionarin Judith Ricken aus Japan. Sie erzählte uns wie Sie persönlich die Dimension With umsetzt. Es war total spannend von ihr und ihren Erfahrungen in Japan, zu hören.

Nach dem Austausch mit Judith haben wir über die verschiedensten Kirchenverbände und ihre Geschichte geredet und in Kleingruppendarüber nachgedacht, wo wir With erleben außerhalb vom EC.

Dann gab es auch schon Mittagessen und eine kleine Pause für uns.

Nach dem Mittagessen gingen wir dann über in eine „Projekt-Planung“ in der Wir in Kleingruppen unser eigenes “Projekt” planten, welches die Dimension Out unterstützt soll und sie mehr in unsere Gemeinde einbringen soll. Dabei konnten wir alle sehr kreativ werden, geplant wurden von uns Eine Sportfreizeit, eine Motto Freizeit und eine Wohnwoche.

Danach hatten wir eine weiter Missionarin zu Gast. Lydia Missioniert im Libanon und arbeitet daher mehr mit Muslimen als mit Christen.

Sie erzählte uns davon wie Sie die Dimension Out bei sich im Arbeitsleben einbringt und erlebt.

Und damit war der Tag dann auch schon vorbei, ich freue mich schon auf den nächsten Förderkorb im Dezember.

Die Jungscharfreizeit

Am Wochende vom 08.10.-11.10.2021 fand in Haus Friede unsere Jungscharfreizeit statt.

Mit 17 Teilnehmern konnten wir eine super zeit haben. Das ganze stand unter dem Thema “TOP Secret! das Geheimnis deiner…”

Für uns Mitarbeiter hat der Tag schon früher angefangen und wir haben schon fleißig vorbereitet, gegen 17 Uhr kamen dann auch die ersten Kinder an und es ging schon los mit der ersten Herausforderung

und zwar die Betten beziehen das haben aber alle super geschafft und dann ging es auch schon mit dem Programm los Benny und Lina haben den Eröffnungsabend gestaltet mit Kennenlernspielen und Aktivity. Dann ging es ans bettfertig machen und als alle ihre Schlafanzüge anhatten und mit einem Kuscheltier ausgerüstet waren ging es dann zum Abendabschluss den Benny für uns vorbereitete hatte und danach direkt ins Bett. Am Samstag fing alles mit der Bibelarbeit von Rico und mir an. Es ging um die Stärke von David als er gegen Goliath kämpfte, dann gab es Mittag essen.

Nach dem Mittagessen gab es freie zeit für die Kinder wo sie auf dem Haus friede Gelände frei rumlaufen und spielen konnten ab 15 Uhr ging es dann mit den Workshops weiter die wir zusammen mit der Teensportfreizeit gemacht haben…  es gab Bogenschießen, Basteln, Menschenkicker und Beutel bemalen als Auswahl. Abends gab es einen Spannenden Krimiabend wo wir einfach nur froh darüber waren das die Kinder da waren und uns geholfen haben den Täter zu entlarven. Die Ingeborg van Duden kam uns nicht ungeschoren davon. Dann kam es wieder ans fertig machen und es ging wieder zum Abendabschluss, diesmal von derLina. Danach gab es noch eine runde in der jeder sein Tageshighlight mitteilen konnte -das Bogenschießen und Menschenkicker spielen war wohl das beste.

Am Sonntag ging es dann mit der Bibelarbeit von Benny und Lina weiter in der es darum ging wie Mutig Daniel aus der Löwengrube war und da wir alle auch mal ausprobieren wollten wie mutig wir sein können ging es dann an die Kletterwand. Nach dem essen gab es wieder freie zeit und danach ging es dann mit einem Geländespiel weiter, wo die Kids mit Hilfe von Spielen hinweise für ihr Rätsel erspielen konnten. Welches am Ende mehr oder weniger gelöst würde. Nach dem Abend essen haben wir uns dann zusammen auf den Weg gemacht zu einer kleinen Nachtwanderung. Danach gab es dann einen Abendabschluss von Robin und dann ging es auch schnell ins Bett.

Am Montag ging es mit einer Bibelarbeit von Katrin los. Nach dem essen wurde dann nur noch aufgeräumt und es gab eine Abschluss runde mit dem Schwungtuch.

Dann war auch schon unsere Jungscharfreizeit vorbei. Alles in einem war es eine total schöne Zeit. Ich freu mich auf die Karnevalsfreizeit mit den Kindern!

Meine ersten Wochen

Hey,

ich bins Laura ich bin die aktuelle BFDlerin. Einige durften mich bereits auf dem BasECamp kennen lernen, jetzt melde ich mich auch nochmal über den Blog. Meine ersten Wochen sind nun auch schon etwas länger um, dementsprechend viel habe ich auch bereits erleben dürfen.

Die ersten Wochen „alleine“ im Büro brachten zunächst ein paar Herausforderung mit sich, wie zum Beispiel: „Wie funktioniert den der Laptop :/ ??“ Aber auch kam mir die Frage hoch, wie ich das den alleine meistern soll. Doch so alleine wie es häufig scheint ist man dann meistens doch nicht und ich glaube ich meistere bis jetzt noch alles ziemlich gut 😉

Dann kam aber auch schon ziemlich schnell das BasECamp wo ich auch einige von euch bereits kennenlernen durfte. Es war eine mega Zeit mit ganzen 90 Teilnehmern. Ich habe viele neue Erfahrungen sammeln können und tolle Gespräche führen können.

In der Woche nach dem BasECamp war ich dann auch schon auf meinem Einführungsseminar in Horn-Bad Meinberg. Ich durfte dort viele neue Leute kennen lernen und viel Gemeinschaft mit ihnen haben. Auch von dort habe ich viele neue Eindrücke mitnehmen dürfen, aus den verschiedensten Einheiten, wie zum Beispiel über den Träger meines BFDs oder meine Einsatzstelle. Wir hatten eine super Zeit mit verschieden Workshops wie zum Beispiel Juggern oder die Perfekte Minute. Wenn wir gerade kein Programm hatten haben wir die Zeit auch gerne bei einer entspannten Runde Arschloch genossen. Ich freu mich schon total auf mein nächstes Seminar.

Und dann durfte auch noch die Holzbau Welt in Mülheim begleiten. Dort konnte ich mit vielen Kindern kreativ werden und echte Kunstwerke gestalten. Es hat mir total Spaß gemacht und ich hoffe das ich noch viele andere Holzbauwelten begleiten kann.

Das war jetzt schon echt viel, aber ich freu mich total auf das Jahr und bin gespannt was das Jahr noch alles mitbringt!  

Der Abschluss des Jahresteams 2020/21

Es ist das Ende eines sehr ungewöhnlichen Jahres. Durch Corona konnte niemand genau sagen, wie unsere Zeit im Jahresteam wohl ablaufen würde, dennoch haben Lina und ich uns dazu entschlossen unser BFD beim RW-EC zu machen. Trotz der Umstände konnten wir einiges erleben und bewegen.

Am Anfang des Jahres durfte Lina in der EC-Gemeinschaft in Siegen einen Gottesdienst miterleben und ein paar Tage später durfte ich in Koblenz bei der Aufnahme eines neuen EC-Mitgliedes dabei sein.

Kaum hatten wir mit der Planung von Jungschar- und Teenkreisstunden angefangen, kam auch schon mit dem BasECamp das erste große Event bei dem wir mitwirken durften und offiziell begrüßt wurden.

Ein Teil unseres Jahres auf das wir uns immer gefreut haben, waren die Seminare. In einer Kombination von Lehreinheiten und Freizeitangeboten konnten wir Freiwillige aus anderen Einsatzstellen des EC und sogar des CVJM kennenlernen und unsere Horizonte erweitern. Leider konnten wegen Corona nur das Einstiegs– und Abschlussseminar in Präsenz stattfinden, doch das hat uns nicht davon abgehalten eine gute Zeit zu haben.

 

Das nächste große Event war die Jungschar-Herbstfreizeit bei der wir unsere Fähigkeiten und Stärken in der Kinder- und Jugendarbeit finden und verbessern konnten.

Im November durften wir bei der Renovierung unserer WG helfen und sie damit endlich wie ein richtiges Zuhause aussehen lassen.

In der LKG Dortmund waren wir zu einem Weihnachtsgottesdienst eingeladen und durften dort auch ein bisschen mitwirken.

Und weil 2020 ja nicht schon außergewöhnlich genug war, haben wir es mit der ersten (und hoffentlich auch einzigen) Online-SF verabschiedet.

Der Förderkorb war und wird auch in Zukunft eine tolle Möglichkeit für uns sein neue Dinge für die Mitarbeit im EC zu lernen.

Mit dem Online-Karnevalsevent „Ich bin gut drauf!“ konnten wir den Kids, die sonst zu Karnevalsfreizeit gekommen wären einen coolen Nachmittag bieten.

Neben wenigen Online-Teenkreisen die wir besuchen durften, haben wir die wahrscheinlich weltweit erste Online-Holzbauwelt gestaltet und sind anschließend im Düsseldorfer Gottesdienst aufgetreten.

Das wahrscheinlich größte Highlight des Jahres war der Online EC-Kidstag. Nach fast einem halben Jahr Planung und der fleißigen Unterstützung unseres Technik-Teams wurde aus dem Traum eines Livestreams Realität und ein Event was wohl keiner von uns so schnell wieder vergessen wird.

Das Jahr haben wir mit dem Abschlussseminar in Altenau mit einer abschließenden Holzbauwelt ausklingen lassen.

Es war in jedem Fall ein sehr ausgefallenes Jahr. Trotzdem konnten wir unglaublich viel lernen, über uns hinaus wachsen und hoffen den RW-EC auch in Zukunft unterstützen zu können.

Auf das wir uns bald wiedersehen

Das EC-Jahresteam 2020/2021 (:

Holzbauwelt Düsseldorf

Am 13.06.2021 hatten Rico und ich unsere erste präsente Holzbauwelt. Und bei mir -Lina- war es sogar insgesamt meine erste miterlebte Holzbauwelt.

Aufgrund von Corona konnte unser Holzbauwelt-Nachmittag leider nur 2 Stunden dauern :/ aber es hat trotzdem riesigen Spaß gemacht.

Am Anfang haben wir uns ein bisschen eingespielt.
Da wir uns nicht kannten, haben wir erstmal Kennlernspiele gemacht zum Beispiel: baue dein Hobby, baue dieses Tier-Memorie  – jeder zieht ein Tier und 2 gehören immer zusammen, also baut jeder sein Tier und geht dann auf die Suche nach seinem Partner.

Dann gab es Wettkämpfe wie zum Beispiel der Turmbauwettkampf -jeder fängt an, einen Turm zu bauen und alle 30 Sekunden gehen alle im Uhrzeigersinn einen Turm weiter.

Dann durften die Teilnehmer/innen bauen, was sie wollten und wir haben auch fleißig mit gebaut. Es sind richtige Kunstwerke entstanden.

Unser Thema war die Arche Noah. Als erstes haben wir ein Experiment gemacht und zwar haben wir versucht, in 12 Sekunden ein Schiff zu bauen, haben aber gemerkt, dass das gar nicht geklappt hat. So war das vielleicht auch bei Noah. Als Gott ihm den Plan mitgeteilt hat, hat Noah vielleicht schon gesagt/gedacht, dass er das nicht schaffe kann, dass das doch unmöglich wäre aber Noah hat es geschafft, weil Gott das wollte. In 120 Jahren hat Noah alleine, mit der Hilfe seiner Familie, die zwischendurch bestimmt mal geholfen hat, ein riesiges Schief gebaut.

Nach dem Thema ging es nochmal kurz ans Bauen und dann ans feierliche Zerstören.

Und dann sind wir auch schon am ende angekommen die zeit ist einfach nur verflogen, aber das sind ja immer die besten Zeiten.

Unser Abschlussseminar

Unser Abschlussseminar ging vom  07.-11.06. und fand in Altenau im Harz statt. Dieses mal glücklicherweise in Präsenz, dass hat uns total gefreut.

Bevor das Seminar gestartet hat sollten wir alle das Wochenende vorher in Quarantäne und am Sonntag vorher einen Test im Testzentrum machen.

Am Montag ging es dann los – wir sind 4 stunden mit dem Auto gefahren. In Altenau angekommen, musste jeder erst noch einen Antigentest machen, bevor wir ins Haus durften.

Dann konnten wir unsere Zimmer beziehen und danach ging es mit einem gemeinsamen Start los. Anschließend gab es Abendessen und danach einen Wohnzimmerabend, an dem sich jeder aussuchen konnte, was er gerne machen möchte – Line Dance oder Gesellschaftsspiele. Ich (Lina) habe mich für die Spiele entschieden. Durfte aber hinterher trotzdem eine Kostprobe vom Line Dance bekommen.

Dienstag begannen wir, auf unseren FWD zurückzublicken und haben festgestellt, wie schnell die Zeit vergangen ist und wie schön es doch war. Wo wir uns bedanken möchten für die schöne Zeit und wo wir reflektiert haben, was der FWD mit uns gemacht hat. Auch wenn Corona es uns ein wenig erschwert hat, würde ich diesen BFD um nichts tauschen. Abends ging es dann nach draußen in den Wald und wir haben Stratego gespielt – Man haben die da viele Zecken.

Am Mittwoch haben wir uns alle morgens in unserem Zimmer getestet und waren dankbar, dass alle ein negatives Ergebnis hatten. So konnten wir entspannt zum Frühstück und danach ging unser Tag los. Schwerpunktmäßig ging es um Vergeben und Versöhnen. Wir haben 4 Phasen der Vergebung kennengelernt und wie wichtig Vergebung ist. Ich konnte da nochmal viel lernen, was mir wirklich helfen wird, weil ich während der Seminare ganz viel über mich selber gelernt habe. Außerdem hatten wir Erlebnispädagogik.

Das war richtig wild! Wir haben einen Niedrigseil-Parkour als Team gemeistert, sind geklettert, Seilrutsche gerutscht uuund absolut genial in einer Baumschaukel geschaukelt. Dann sollten wir einmal auf ganz persönlicher Ebene über unseren FWD nachdenken und reflektieren. Als nächstes haben wir unseren Galaabend geplant und abends hatten wir dann unsere Workshops. Es gab Resilienz, Freundschaft und Henna-Tattoos. Ich habe mich für die Henna-Tattoos entschieden und dabei kamen richtig schöne Sachen raus.

Am Donnerstag neigte sich schon alles dem Ende zu und wir wussten: das ist unser letzter ganzer Tag! Wir genossen ihn. Im Programm stand, dass es um unsere Zukunft geht und Zukunft hat meistens mit Abschied zu tun – etwas altes wird abgeschlossen und ein neuer Weg öffnet sich. Es ging aber auch um ganz viel Papierkram – was wir da wissen und woran wir denken müssen. Dann gab es eine Challenge, bei der wir alle blind durch die Gegend gelaufen sind. Das war eine etwas andere Erfahrung.

Dann ging es auch schon an den Galaabend. Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen und dann ging es auch schon los. Wir haben uns ganz viel Mühe gegeben und hatten einen hammer letzten Abend.

Am Freitag war vor dem Frühstück der letzte Schnelltest dran. Nach dem Frühstück wurden die Zimmer leer geräumt und dann gab es eine letzte Runde, in der wir das Seminar reflektieren und nochmal schauen konnten, was es uns gebracht hat und mit welchem Bild wir das erklären können.

Wir sind alle unglaublich froh gewesen das wir uns nochmal sehen konnten und auch wenn wir uns nur 2 mal präsent gesehen haben und einmal auf dem Online- Zwischenseminar war es einfach toll, ich hoffe auf ein wiedersehen.

 

 

Jungschartag-Stream

Alles begann mit den Vorbereitungen – Meetings mit Robin, Katrin, Celina, Benny, Jan-Phillip, Rico und mir (Lina).

Wir wollten auf jeden Fall etwas für die Kinder starten, aber den Jungschartag live zu veranstalten, ging leider nicht.

Was nun? Wie machen wir das? Kurzerhand entschieden wir uns für ein Youtube-special. Doch wie kriegen wir das mit der Technik hin – da sind wir alle ja nicht so richtig fit… doch aufgeben ist nicht!

Also erkundigten wir uns und haben so unser geniales Technikteam gefunden, bestehend aus TechNicks, Tobi und Lukas. Hammer Team!

Besonders an den Vorbereitungen für unsere Aktion war, dass jeder seine Ideen eingebracht hat und wir fast alles gemeinsam entschieden haben. Am Ende haben wir unser aller Gedanken und Ideen kombiniert.

Und was natürlich auf gar keinen fall fehlen darf ist ein Wolf der die ganze Zeit ohne Grund durch das Video läuft und immer einfach irgendwo auftaucht.

Und ein Bär haben wir auch dabei gehabt. Der war wohl dabei sein Winterfell zu verlieren, weil wirklich der Boden und alles war voll von den Fusseln die der Bär verloren hatte…

Rico und ich entwickelten aus dem Brainstorming aller einen Impuls und ein Theaterstück. In unserem Impuls ging es um Simson – wie stark er war und wie auch er einige Fehler gemacht hat. Im Theaterstück wurde deutlich, wie wir Menschen Fehler machen und wie schnell Versprechen gebrochen werden.

Als die Planung theoretisch feststand, ging es mit dem Praktischen los… Nach Ricos Plan dekorierten wir drauf los.

Der Stream sollte im Bistro stattfinden, da dort das Internet am besten ist. Allerdings brauchten wir einiges an Platz und so fingen wir an, das Bistro leer zu räumen und ganz ehrlich – ich wusste gar nicht wie schwer ein einzelner Tisch sein kann. 😀

Als wir schonmal, soweit es ging alles für die Technik vorbereitet hatten konnten wir auch schonmal zu dekorieren anfangen… unsere Deko bestand aus Spielsachen von uns Mitarbeitern, die wir noch von früher hatten.

Als die Techniker eingetrudelt kamen, ging es los. Wir haben, soweit es ging, geholfen. Doch unsere Techniker haben einfach geniale Arbeit geleistet und so konnte alles richtig gut eingestellt werden.

Am Donnerstag, den 03.06.2021, konnten wir dann unseren Jungschartag-Livestream online durchführen.

Wir waren ziemlich aufgeregt, ob auch wirklich alles so klappt, wie geplant und ob auch genug Kinder ihre Sachen aktiv einschicken. Wie sich herausstellte, war  unsere Sorge unbegründet! Denn alle haben fleißig Bilder eingeschickt und wir konnten richtig interaktiv mit den Kindern sprechen, es war super genial, dass alle so großartig mitgemacht haben! Dadurch hat es uns umso mehr Spaß gemacht. 😊

Wir haben unglaublich großartige Rückmeldungen erhalten und dafür hat es sich auf jeden Fall gelohnt!

Für uns als Jahresteam war es auch eines unserer Highlights, da wir aufgrund von Corona nicht so viel machen konnten, wie wir gern getan hätten und nicht so oft eingeladen wurden. Deshalb haben wir uns umso mehr darüber gefreut, so ein Projekt zu haben und so wenigstens ein paar Kinder erreichen zu können.

Wahlpflichtseminar – Spiritualität

Ein großer Teil auf den wir uns in unserem Jahr gefreut haben waren die Seminare, von denen eines das Wahlpflichtseminar war, bei dem wir uns eines von verschiedenen Themen aussuchen durften. Wir beide haben uns das Thema „Spiritualität“ ausgesucht, ein Seminar welches auch in Kooperation mit dem CVJM stand. Weil uns Corona immer noch fest im Griff hält, musste das Seminar leider online stattfinden, doch dank der harten Arbeit unserer beiden Anleiterinnen konnten wir auch zu Hause eine schöne Zeit verbringen. Wie beim Zwischenseminar wurde uns zuvor ein Paket mit Material geschickt. Am Nachmittag vom Sonntag, den 16.05. hat das Seminar mit einem Gruß aus dem Kloster, in dem wir eigentlich gewesen wären, begonnen.

Wir haben einiges beim Seminar lernen können. Ein Thema, welches mich immer wieder begleitet sind die „Neun Wege Gott zu lieben“, Verschiedene Methoden Zeit mit Gott zu verbringen und mit ihm zur Ruhe zu kommen. Die Gruppe war mit über 30 Teilnehmern ziemlich groß, aber mit der Möglichkeit zum persönlichen Austausch und Kleingruppen hat man sich nicht gefühlt als wäre man nur einer in der Masse und konnte sich wirklich mit anderen Perspektiven auseinandersetzen.

Ein weiteres Highlight waren die Workshops. Eine Gruppe hat Muffins zusammen gebacken, die Gruppe in der Lina war hat sich an einem „Escape-Game“ versucht und ich habe in einer dritten Gruppe ein Gebetsbuch gebastelt.

Die Seminare sind vielleicht anders verlaufen als wir uns vorgestellt haben, wir konnten uns trotzdem vieles mitnehmen, lernen und einige Kontakte knüpfen.  

Online-Holzbauwelt Düsseldorf

Letztes Wochenende waren wir in der Düsseldorfer Gemeinde zu unseren Holzbauwelten eingeladen.

 

Am Samstag konnten wir leider  aufgrund der aktuellen Lage nicht präsent da sein, haben aber online trotzdem viel Spaß gehabt. Jedes Kind sollte von seinen eigenen Holzbausteinen 50 abzählen. Dann ging schon der große Spaß los.

Zuerst sollten wir einen möglichst großen Turm bauen, der danach gemessen wurde. Danach sollte jeder ein Tier bauen, bei welchem die anderen raten sollten, um welches Tier es sich handelt. Wir haben eine Katze gebaut, die aber nicht lange gehalten hat. In unserer Andacht wollten wir den Kindern davon erzählen, wie wichtig das Vertrauen in Jesus ist, also haben wir ihnen vom Gelähmten erzählt, der von seinen Freunden zu Jesus gebracht wurde.

Dann kam eine spektakuläre Tour durchs Sägewerk in Form eines Bewegungsspieles. Lina war ganz begeistert einmal selbst bei der Produktion von Holzbausteinen dabei zu sein und aufgelockert hat es auch. Unsere Baufähigkeiten wurden auf die Probe gestellt, als wir eine Brücke bauen sollten, die eine Klopapierrolle halten sollte. Eine unserer Teilnehmer hat es sogar geschafft eine Brücke zu bauen, die 24 Rollen gehalten hat.

Die nächste Aufgabe bestand darin den coolsten Menschen zu bauen. Wir haben einen riesen Cowboy gebaut und ihn danach sogar ins Bett gebracht. Dann haben wir eine Kugelbahn gebaut, durch die ein Tischtennisball möglichst schnell rollen sollte. Wir haben uns die Aufgabe noch etwas schwerer gemacht, weil wir unseren Tischtennisball verlegt haben und auf die Schnelle nur einen Tennisball gefunden haben – nach dem Aufräumen ist der Tischtennisball dann wiederaufgetaucht.

Bevor wir das freie Bauen eröffnet haben, hat ein Teilnehmer ein letztes gemeinsames Spiel vorgeschlagen, bei welchem eine Person etwas vorbaut und der Rest es nachbaut, die Person die es am besten nachgebaut hat war als nächstes dran. Wir haben auch danach mit den Kindern die freiwillig noch länger mit uns bauen wollten, einige Zeit verbracht und viel Spaß gehabt.

Am Sonntag sind wir nach Düsseldorf gefahren und durften vor Ort am Gottesdienst mitwirken, der Live übertragen wurde. Alleine mit dem Auto an einen Ort zu fahren, war für uns ein erstes Highlight. Alle die in Düsseldorf anwesend waren, waren sehr nett und entspannt.

Der erste Teil des Gottesdienstes den wir mitgestaltet haben war ein Anspiel, welches wir mit einer der BUlerinen aufführten. In dem Anspiel ging es um drei Personen die alle glaubten sie hätten den wichtigsten Teil eines Unterschlupfes, nur um zu realisieren, dass erst mit allen Teilen ein sicheres Haus entstehen kann. Passend dazu durften wir zusammen mit Nicolai eine Predigt zum Thema „Auf Gott Bauen“ halten. Jeder von uns hat ca. 5-8 Minuten über einen Teil des Bauens gesprochen, Das Fundament, die Steine und eigentlich müsste es als drittes um das Dach Thema gehen, aber nein es ging um das Haus das am Ende entsteht.

Das war eine Große Herausforderung für uns die wir am Ende gut gemeistert haben. Es war ein Aufregendes Wochenende und auch die Zeit der Vorbereitung hatte es in sich, aber zu merken wie sich unsere Arbeit gelohnt hat, hat bewiesen wie wichtig unsere Arbeit jeder Zeit ist.

Die Silvester-Funktion 2020/21

Ein ungewöhnliches Ende ist überaus passend zu einem
ungewöhnlichem Jahr wie 2020. Dieses Jahr fand die SF von zu
Hause aus über Discord statt.

Vor dem Start der SF haben alle Teilnehmer ein Paket mit
Materialien bekommen. Briefumschläge für jeden Programmpunkt,
Material für Workshops und Infomaterial für die SF haben schon vor
dem Start für Vorfreude und Spannung gesorgt.
Passend zu einem verrücktem Jahr wie diesem, was unser aller
Leben auf den Kopf gestellt hat, stand die SF unter dem Thema
„Upside Down“. Eine Zeit zu Reflektieren und zu sehen, wie Gott
unser Leben auf den Kopf gestellt hat.
Obwohl wir uns nicht persönlich gesehen haben, konnten wir
dennoch viel gute Zeit gemeinsam verbringen. Selbst außerhalb der
Programme haben sich einige in den Chaträumen getroffen und
einfach die Gemeinschaft genossen.
Ich bin eigentlich jemand, der Schwierigkeiten damit hat Kontakte
zu knüpfen, aber sich einfach in einen Raum dazuzugesellen fiel
selbst mir sehr leicht und die gesamte Atmosphäre war sehr
entspannt.
Die Andachten waren, obwohl sie über Discord gehalten wurden,
leicht zu folgen und haben zum weiterdenken angeregt, in den
Kleingruppen konnte man in Ruhe seine Gedanken teilen und
Kontakte knüpfen und die Abendprogramme, wie der Krimiabend
und der Lobpreisabend waren gut geplant und haben sehr viel
Spaß gemacht.

Obwohl die SF über Discord eine gute Alternative war hoffe ich
dieses Jahr die Silvester Function vor Ort hier in Haus Friede
verbringen zu können.